Eltern zu sein kann sehr herausfordernd sein, und es ist leicht, sich mit den eigenen Emotionen mitreißen zu lassen, wenn man gestresst, besorgt oder verärgert ist. Emotionen sind keine schlechte Sache; in der Tat ist es Teil dessen, was uns menschlich macht. Die Chance, die du als Elternteil hast, ist, deinem Kind zu zeigen, wie man diese Gefühle wahrnimmt und empfindet, ohne sich von den Emotionen kontrollieren zu lassen. Wir finden dieses Rad der Emotionen sehr hilfreich, denn es hilft einem dabei seine Gefühle in Worte zu fassen. Wir denken auch, dass Eltern davon profitieren können, Achtsamkeitsübungen zu praktizieren, Erdungstechniken anzuwenden, wenn sie übermäßig gestresst sind oder das Schreiben und die Kunst als eine Möglichkeit nutzen ihre Gefühle auszudrücken und sie zu verarbeiten.

Der Umgang mit Emotionen ist ein wichtiger Teil der Prävention von sexuellem Missbrauch, und zwar aus zwei klaren Gründen:

  • Impulsive Verhaltensweisen können das Ergebnis mangelnder Emotionsregulierung sein. Obwohl es schwierig ist, die genauen Gründe zu identifizieren, warum sich jemand für sexuell gewalttätiges Verhalten entscheidet, gibt es einen Hinweis darauf, dass es in einigen Fällen impulsiv ist. Wenn du dich in der Selbstkontrolle von Emotionen übst und dies deinen Kindern vorlebst, erhöht sich ihre Fähigkeit, ihre eigenen emotionalen Reaktionen zu kontrollieren,was die Wahrscheinlichkeit verringert, dass sie sich auf schädliche impulsive Verhaltensweisen einlassen, einschließlich jemanden anderen sexuell zu missbrauchen.

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